In jedem Haus zu finden.

Auslöser von Allergie: Hausstaubmilben.

Die mikroskopisch kleinen Spinnentiere (0,1 bis 0,5 mm groß) mögen es feucht und warm. Am besten geht es ihnen daher zwischen Mai und Oktober. In dieser Zeit vermehren sie sich fleißig.

Sie ernähren sich von Hautschuppen, Schimmelpilzen und vom Abrieb der Daunenfedern. Deshalb leben sie bevorzugt in Betten (Bettzeug, Matratzen), weil sie dort reichlich Nahrung finden.

Die ein bis zwei Gramm Hautschuppen, die ein Mensch pro Tag verliert, ernähren 1,5 Millionen Hausstaubmilben einen Tag lang. So kann ein Gramm Staub aus einer Matratze zwischen 2.000 und 15.000 Milben enthalten. Darüber hinaus lieben die Milben Staubfänger wie Vorhänge, Teppiche, Polstermöbel, offene Regale etc… Problematisch ist der Kot der Milben: Er trocknet aus und verbindet sich mit dem Hausstaub. Einatmen führt zu den typischen Beschwerden (siehe Allergische Reaktionen der Atemwege).

Zwar vermindert sich im Winter, wenn durch die Heizung die Luft in den Räumen trockener wird, die Zahl der Milben. Jedoch ist man auch dann nicht vor Beschwerden gefeit: Der Staub trocknet aus und der darin enthaltene Milbenkot gibt seine Allergene frei.

Weiterführende Informationen
Hilft bei Heuschnupfen
und anderen
Allergien.
› Weiter
Mit dem Allergie-Selbsttest
wissen Sie in zwei
Minuten mehr.
› Weiter
Zur Behandlung
von allergischen
Beschwerden.
› Weiter
Auch unterwegs den
aktuellen Pollenflug
mitverfolgen.
› Weiter
Lernen Sie Ihre
Gegenspieler
kennen.
› Weiter
Sorgen Sie für
einen sauberen
Luftraum.
› Weiter

Meldung von Nebenwirkungen

Nebenwirkungen im Zusammenhang mit unseren Arzneimitteln können Sie auf verschiedenen Wegen an uns melden:

Im Fall von medizinischen Notfällen bitten wir Patienten sich umgehend an einen Arzt oder den ärztlichen Notdienst zu wenden.