Das Leben genießen können.

Wissen, welche Übeltäter es  gibt.

Schimmelpilzallergie

Vorbeugung:

  • Die Wohnung regelmäßig gut lüften – vor allem auch das Badezimmer
  • feuchte Wände sanieren
  • Abfalleimer in kurzen Abständen leeren
  • verschimmelte Pflanzenerde beseitigen.

Pilzsporen: Drinnen und draußen präsent

Sporen sind die Fortpflanzungsform der Pilze. Für die Beschwerden der Schimmelpilzallergie können Pilze in Innenräumen, aber auch im Freien verantwortlich sein. Die meisten Pilze wachsen am besten, wenn es feucht und relativ warm (20 bis 25 °C) ist. In Innenräumen stammen die Pilzsporen meist von feuchten Wänden, die von Pilzen befallen sind, oder aus schlecht gepflegten Luftbefeuchtern, in denen sich Pilze vermehren.

Auch alte Schaumgummi-Matratzen, Topfpflanzen (Erde!) oder Mülleimer sind gute Quellen für Schimmelpilzsporen. Charakteristisch: Ganzjährige (perenniale) Beschwerden wie Schnupfen (Rhinitis) oder Asthma.

Schimmelpilzallergie im Freien während der Sporenflugzeit

Die Luft im Freien kann ebenfalls durch Pilzsporen belastet sein. Die Sporen werden meist von pilzbelasteten Pflanzen (z.B. Getreide) freigesetzt. Die charakteristische Sporenflugzeit liegt zwischen Mai und August. In dieser Zeit treten Beschwerden auf, die dem Heuschnupfen ähneln können. Asthma ist ebenfalls möglich. Häufig sind bestimmte Berufsgruppen wie z.B. Landwirte oder Gärtner von Schimmelpilzallergie betroffen.

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