Ernährungsplan nach Maß.

Wichtige Tipps bei Nahrungsmittelallergie.

  • Meiden Sie Fertigprodukte, deren Inhaltsstoffe bzw. Verträglichkeit Sie nicht kennen.
  • Informieren Sie sich auf dem Etikett von Nahrungsmitteln über die Inhaltsstoffe. Machen Sie sich mit den verschiedenen Begriffen, mit denen „Ihr“ Allergen bezeichnet wird, vertraut. In Deutschland zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe wie z.B. Farbstoffe oder Konservierungsmittel werden oft mit einer E-Nummer angegeben. Hinter den E-Nummern 200 bis 299 verbergen sich beispielsweise die Konservierungsmittel.
  • Fragen Sie im Restaurant gezielt nach, ob in dem von Ihnen gewählten Gericht für Sie kritische Zutaten enthalten sind.
  • Bitten Sie auch bei Einladungen um Auskunft über die Zusammensetzung der Speisen oder bringen Sie sich allergenfreies Essen mit.
  • Die Allergene mancher Nahrungsmittel wie z.B. bestimmte Gemüse- oder Obstsorten verändern sich bei Hitze und verursachen in gekochtem Zustand keine allergischen Reaktionen. Auch Kräuter können in getrocknetem Zustand verträglich sein. Die Allergie auf Äpfel ist möglicherweise sortenabhängig.
  • Vermeiden Sie nicht nur Nahrungsmittel, sondern auch Arzneimittel, deren Inhaltsstoffe Sie nicht kennen. Das gilt vor allem für die Selbstmedikation.
  • Falls Sie den Verdacht haben, an einer Nahrungsmittelallergie zu leiden, dann führen Sie ein Ernährungstagebuch. Schreiben Sie möglichst genau alles auf, was Sie essen und halten Sie auch Ihre Beschwerden fest. Diese Aufzeichnungen werden dazu beitragen „Ihr“ Allergen zu identifizieren.
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